Haus Möhringsburg
Herzlich Willkommen in der Fachklinik Haus Möhringsburg!

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere suchtspezifischen Angebote interessieren.
Gemeinsam mit der Abteilung Innere Medizin des Klinikums Osnabrücker Land bildet die Fachklinik Haus Möhringsburg das Kompetenzzentrum Sucht am Standort Georgsmarienhütte.
Wir bieten Ihnen professionelle Behandlung in einem überschaubaren Rahmen und angenehmer Atmosphäre, damit Sie bald wieder selbstbestimmt und selbstbewusst Ihr Leben meistern können.
Wir sind für Sie da: Vom Entzug bis zur Abstinenz
Das Angebot des Zentrums reicht von der Akutentgiftung, der Qualifizierten Entgiftung (Abteilung Innere Medizin) bis zur stationären und ganztägig-ambulanten medizinischen Rehabilitation von abhängigkeitskranken Menschen.
In den Abteilungen des Kompetenzzentrums Sucht werden seit mehr als 30 Jahren Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen nach dem bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell unter Berücksichtigung der individuellen Motivations- und Veränderungsphasen erfolgreich behandelt, seit 2005 am gemeinsamen Standort in Georgsmarienhütte.
Die Innere Abteilung erstreckt sich auf die Station 1 mit der Akutentgiftung und einem qualifizierten Kurz- Motivationsprogramm sowie Station 4 mit dem regulären Qualifizierten Entzugs- und Motivationsprogramm.
Die Fachklinik Haus Möhringsburg verfügt über eine Station für die Rehabilitation von Männern mit 29 Plätzen für die stationäre Rehabilitation und eine Frauenstation mit 8 Plätzen für die stationäre Rehabilitation. Weiterhin bestehen 7 Plätze für die ganztägig-ambulante Rehabilitation für Männer und Frauen.
Gemeinsam mit der Abteilung Innere Medizin des Klinikums Osnabrücker Land bildet die Fachklinik Haus Möhringsburg das Kompetenzzentrum Sucht am Standort Georgsmarienhütte.
Wir bieten Ihnen professionelle Behandlung in einem überschaubaren Rahmen und angenehmer Atmosphäre, damit Sie bald wieder selbstbestimmt und selbstbewusst Ihr Leben meistern können.
In der Fachklinik Haus Möhringsburg wurden seit 1977 bis heute über 3.800 alkohol- und medikamentenabhängige Männer und seit 2005 auch Frauen behandelt. Inzwischen hat sich das Indikationsspektrum auf Cannabisabhängigkeit sowie Mehrfachabhängigkeit (auch substanzbezogene Abhängigkeit in Kombination mit pathologischer Glückspielabhängigkeit) erweitert.
Was die Behandlung in unserem Haus ausmacht
„Ein vertrauter, überschaubarer und familiärer Rahmen mit einer freundlichen und wertschätzenden Atmosphäre“ – „An die Zeit in der Möhringsburg erinnere ich mich gerne zurück – ich würde jederzeit wiederkommen, aber natürlich nur noch als Besucher“ – „An die Gespräche mit den Therapeuten und Mitpatienten habe ich mich besonders in den ersten Monaten jenseits des geschützten Rahmens oft erinnert – vieles hat mit der Zeit und zunehmender Erfahrung eine andere Bedeutung erhalten “ – „Das Zusammenleben mit meiner Partnerin und unserer Familie hat eine neue lebenswerte Qualität erreicht, dafür bin ich dankbar“ – „ Nach dem Verlust meines langjährigen Partners bin ich in ein tiefes Loch gestürzt – auf der Frauenstation habe ich intensive Gespräche führen, neue Interessen entwickeln und vor allem –endlich wieder lachen können“ – „Durch die Tagesklinik habe ich das volle Therapieprogramm mitnehmen und trotzdem Abends und am Wochenende bei meiner Familie sein können – das war nicht immer einfach aber für uns alle gemeinsam der richtige Weg“ – „Ich habe nicht mehr gewusst, wie ich es alleine schaffen soll, trocken zu bleiben. In der Therapie wurde mir die Möglichkeit eines Betreuten Wohnens vorgestellt. Meine Bedenken gegen Einschränkungen meiner eigenen Entscheidungsfreiheit sind der wertvollen Erfahrung gewichen, mit dieser Unterstützung nun bereits längere Zeit „draußen“ trocken zu sein.“ – „Die stationäre Reha war ein wichtiger Schritt hin zu meinem Führerschein, heute bin ich wieder mobil für Beruf und Freizeit.“
Diese Rückmeldungen unserer Patientinnen und Patienten verraten mögliche Therapieziele, die mittels der Rehabilitation erreicht werden können. Sie sind auch ein Spiegelbild unserer Haltung in der täglichen therapeutischen Zusammenarbeit mit den Betroffenen, den Angehörigen und den weiteren ambulanten Unterstützern wie Beratungsstelle oder Hausarzt. Wir verstehen uns als Wegbegleiter – manchmal auch als Wegweiser – damit Sie Ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte schreiben können in Sachen Abstinenz, Aktivität in Beruf und Gesellschaft sowie Lebensqualität.

