Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie

Drucken Drucken | PDF Version

SPEKTRUM DES FUNKTIONSBEREICHES GYNÄKOLOGISCHE ONKOLOGIE

Behandelt werden sämtliche Tumorerkrankungen der weiblichen Genitalorgane und der Brust. Zielsetzung des Funktionsbereiches ist die Umsetzung von innovativen, auf modernsten Tumorbildungserkennissen beruhenden Therapiekonzepten. Hierzu gehört auch die Teilnahme an multizentrischen Therapiestudien der großen deutschen Studiengruppen und die Etablierung eigener Therapiestudien.

Hierzu zählen:

  • die neoadjuvante (praeoperative) Chemotherapie des Mammakarzinoms
  • die Behandlung von Patientinnen mit metastasierter Brustkrebserkrankung
  • die Primärtherapie von Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs
  • neoadjuvante (praeoperative) Chemotherapie des Gebärmutterhalskrebs
  • die Therapie von Patientinnen mit bösartigen Eierstockstumoren.

Insbesondere für Patientinnen mit Ovarialkarzinomrezidiven (wiederkehrender Eierstockkrebs), werden im Haus wegweisende, die Individualität des jeweiligen Tumors berücksichtigende Behandlungsansätze umgesetzt.

SPEZIALSPRECHSTUNDE GYNÄKOLOGISCHE ONKOLOGIE

Priv. Doz. Dr. Dr. med. Yves Garnier
Britta Mackenrodt

Dienstag und Donnerstag von 12:00 – 16:00 Uhr
Telefon: 0541 405-6801
Telefax: 0541 405-6899
E-Mail: frauenklinik@klinikum-os.de

ONKOLOGISCHE AMBULANZ

Der Funktionsbereich Gynäkologische Onkologie ist verknüpft mit der onkologischen Ambulanz des Klinikums unter Leitung von Herrn Professor Dr. Koch. Nach Festlegung des Therapiekonzeptes im Rahmen einer interdisziplinären Tumorkonferenz wird in der onkologischen Ambulanz die ggfs. erforderliche Chemo- bzw. Hormontherapie ambulant durchgeführt. Über 90% aller Tumorpatienten der Klinik können auf diese Art ambulant behandelt werden. Die ambulante Strahlentherapie bösartiger Brust- und Genitaltumoren inkl. After loading bzw. Brachytherapie erfolgt in Kooperation mit dem Zentrum für Strahlentherapie und Radioonkologie am Klinikum Osnabrück.

Letzte Änderung: 26. April 2010