Lebensretter werden ist nicht schwer
Verfasst am Februar 16, 2012 von Detlef Hoge
Ganze Abteilung des Klinikums ließ sich typisieren
Ein Leukämie-Patient in der Slowakei kann neue Lebenshoffnung schöpfen: Heiner Bekermann, Physiotherapeut am Klinikum Osnabrück, hat sich als sein genetischer Zwilling herausgestellt. Die Stammzellspende wird dem 38-jährigen Slowaken hoffentlich das Leben retten, wie der Spender Bekermann stark hofft.
Begonnen hatte alles vor rund 10 Jahren mit einer Typisierungsaktion, zu der damals von der Organisation „Hilfe für Petra“ aufgerufen wurde. „Eine Kollegin hat uns damals mobilisiert, uns untersuchen und registrieren zu lassen“, erinnert sich Bekermann. Eine 10-köpfigen Mannschaft der Abteilung für Physiotherapie nahm an der öffentlichen Typisierungsaktion teil. Erst im vergangenen Jahr erhielt Heiner Bekermann Post von der DKMS, der Deutschen Knochenmarkspenderdatei: Ein Leukämie-Patient aus der Slowakei, sein genetischer Zwilling, warte dringend auf eine Spende. „Da zögert man nicht eine Sekunde, sondern fragt nur wann und wo.“
Bekermann nahm für einige Tage ein Medikament, das die Produktion von Stammzellen ankurbelt. „Ich hatte daraufhin leichte Knochenschmerzen, aber überhaupt nicht der Rede wert, schon gar nicht im Vergleich zur Leidensgeschichte des Patienten“, so Bekermann. Dann wurden ihm in einer mehrstündigen Blutwäsche die Stammzellen aus dem Blut entnommen und schnellstens in die Slowakei gebracht. Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender zu finden, ist äußerst gering. Rein statistisch beträgt sie eins zu mehrere Millionen. Leider hat nicht jeder Patient das Glück, eine rettende Stammzellspende zu erhalten.
In regelmäßigen Abständen erhält Bekermann Nachricht, wie es dem Patienten geht. Die Stammzellen wurden ihm verabreicht und sein Körper hat sie nicht abgestoßen. „Bisher ist der Verlauf recht gut“, so der Physiotherapeut weiter. Noch kennt er weder einen Namen, noch weiß er nähere Details. Erst in einigen Jahren können Patient und Spender Kontakt miteinander aufnehmen, wenn beide Seiten dies möchten, so die Regeln der DKMS.

Klinikum-Geschäftsführer Dr. Hansjörg Hermes (Mitte) überreicht Heiner Bekermann (r.) die Spender-Urkunde von der DKMS. Betriebsratsvorsitzende Angelika Simon freut sich mit.
Tag der offenen Tür bei aeccos
Verfasst am Januar 17, 2012 von Detlef Hoge
Vielfältige Informationen rund um die Schönheit
aeccos öffnet am 22. Januar seine Türen
Um strahlendes Aussehen geht es am Sonntag, 22. Januar 2012, von 14 bis 17 Uhr beim Tag der offenen Tür von aeccos, aesthetic competence osnabrück. Unter dem Namen aeccos haben sich am Klinikum Osnabrück ein Dermatologe, eine medizinische Kosmetikerin, ein Mund-Kiefer-Gesichtschirurg sowie eine Expertin für Zahnprophylaxe und Bleaching zusammengetan. aeccos bietet Beratung und Behandlung rund um ein strahlendes Aussehen an. Am Tag der offenen Tür (22. Januar, im Ärztehaus am Finkenhügel) können Besucher sich auf vielfältige Informationen freuen und die Akteure kennenlernen: „Wir werden unsere Besucher über operative und nichtoperative Verfahren zur Hautglättung, über Hautpflege, ästhetische Chirurgie, modernste Lasertechnik und vieles mehr informieren“, kündigen Prof. Dr. Dr. Siegfried Jänicke und Dr. Claus Lange an. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist kostenfrei.
Spatenstich am Klinikum: Frühzeitige Reaktion auf demografischen Wandel
Verfasst am Januar 13, 2012 von Detlef Hoge
Klinikum Osnabrück setzt innovatives Konzept um: Zentrum für Neuromedizin und Geriatrie
Dieses außergewöhnliche und innovative Konzept ist dem Land Niedersachsen die Fördersumme von 19 Millionen Euro wert: Nach der baulichen und organisatorischen Zusammenführung der Neurologischen und der Geriatrischen Klinik in einem neuen Gebäudekomplex (Zentrum für Neuromedizin und Geriatrie) mit 220 Betten am Finkenhügel wird das Klinikum Osnabrück vor allem Schlaganfall- und geriatrischen Patienten ein ganz neues Niveau der Versorgung bieten. Auch die Neurochirurgie wird dort in enger Kooperation mit der Paracelsus-Klinik eingebunden. Das Klinikum Osnabrück wird selbst weitere 11 Millionen Euro investieren. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für den Beginn des Jahres 2014 geplant.

Im neuen Zentrum werden akut neurologisch erkrankte sowie ältere Menschen mit typischen altersbedingten Erkrankungen behandelt werden. „Das fachübergreifende Konzept, welches das Klinikum vorgelegt hat, entspricht vollkommen unseren Vorstellungen einer zukunftsweisenden, integrierten Patientenversorgung. Das Klinikum reagiert damit frühzeitig auf den demografischen Wandel und die zukünftigen Anforderungen an die medizinische Versorgung“, so Dr. Boris Robbers, Referatsleiter Krankenhäuser des Niedersächsischen Sozialministeriums. Auf fünf Ebenen und insgesamt über 16.000 Quadratmetern werden die Akutneurologie, die Neurologische Frührehabilitation, Geriatrie, Geriatrische Rehabilitation, Palliativmedizin und Neurochirurgie unter einem Dach zusammengefasst. Die jeweilige fachbezogene Diagnostik und Therapien werden in die Stationen integriert sein, ebenso die intensivmedizinische Betreuung. So entstehen geschlossene Behandlungsketten: „Wir heben die Grenzen zwischen den Fachbereichen sowie zwischen Diagnostik und Therapie weitestgehend auf, um alle notwendigen Angebote um unsere Patienten herum zu bündeln“, erläutert Dr. Hansjörg Hermes, Geschäftsführer der Klinikum Osnabrück GmbH das Konzept. „Weiterhin können im neuen Zentrum sinnvolle Synergieeffekte realisiert und aufgrund der kurzen Wege Arbeitsprozesse gestrafft werden. Von dieser Strategie, die in Zukunft weiterhin unsere Entwicklung bestimmen wird, profitieren unsere Patienten und sie kommt der Kostenstruktur langfristig zu Gute“, ergänzt der Aufsichtsratsvorsitzende, Michael Hagedorn.
Es wird zudem einen Therapiegarten für die Frührehabilitation geben, der auch für kognitiv eingeschränkte Patienten geeignet ist. Insgesamt rund 230 Mitarbeiter in Medizin, Pflege und Therapie werden sich dort um das Wohl von geschätzten 5.800 Patienten pro Jahr kümmern. „Osnabrück wird damit eine vorbildhafte Versorgungsstruktur vorweisen können. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität unserer Region“, bestätigt der Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, Boris Pistorius.
Bisher befand sich die Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin am Standort Natruper Holz, die Stroke Unit (Neurologie) am Finkenhügel. Patienten, die sowohl in Abteilungen am Finkenhügel als auch am Natruper Holz untersucht und behandelt werden, müssen bislang zwischen den Standorten transportiert werden. Nach Inbetriebnahme ist damit die gesamte akutmedizinische Behandlung des Klinikums am Standort Finkenhügel vereint.
Das Gebäude am Natruper Holz ist schon jetzt für eine vielfältige Nachnutzung verplant: Die Akademie des Klinikum Osnabrück wird dort die Gesundheits- und Krankenpflegeschule, die Hebammen- sowie MTA-Schule unterbringen und auch alle weiteren Aus-, Fort- und Weiterbildungsaktivitäten konzentrieren. Außerdem wird der Fachbereich Dermatologie der Universität Osnabrück weitere Räumlichkeiten in Anspruch nehmen. Das AMEOS-Klinikum ist dort bereits mit einer psychosomatischen Abteilung vertreten.
Beispiel Behandlungskette Schlaganfall
Ein Patient wird mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert. Er wird sofort in der intensivmedizinischen Einheit des neuen Zentrums aufgenommen und erhält die wichtige und zeitkritische Erstversorgung der Stroke Unit. Auf der direkt angeschlossenen Überwachungsstation wird er bestmöglich überwacht und weiter behandelt. Hier wird schon mit der neurologischen Frührehabilitation begonnen, ohne dass der Patient die Station verlassen muss. Auch die weitere Rehabilitation findet im Haus statt. Die gesamte Behandlungskette wird auf kürzesten Wegen realisiert.
Beispiel Behandlungskette geriatrischer Patient
Ältere Menschen sind anders krank als junge Menschen. Im Alter kommen oft mehrere verschiedene Erkrankungen zusammen, die Wechselwirkungen mit sich bringen. Auch die Behandlungen der einzelnen Erkrankungen müssen unter dem Aspekt der Wechselwirkungen geplant werden. Hinzukommen motorische und/oder kognitive Einschränkungen und eine größere Sensibilität gegenüber Stress und Veränderungen. Im neuen Gebäudekomplex sind alle hierfür notwendigen Angebote, insbesondere auch intensivmedizinische und palliativmedizinische zusammengefasst, um so alle Aspekte „aus einem Guss“ anbieten zu können. Darüber hinaus kann die Behandlung Hochaltriger in anderen, insbesondere operativ tätigen Fachbereichen noch besser konsiliarisch unterstützt werden.

Den Spatenstich nahmen vor: (v.l. nach r.): Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Dieter Hölscher, Betriebsratsvorsitzende Angelika Simon, Pflegedirektorin Marion Büchsenschütz, Chefarzt der Neurologie Prof. Dr. Florian Stögbauer, Chefarzt der Geriatrie Prof. Dr. Dieter Lüttje, Klinikum-Geschäftsführer Dr. Hansjörg Hermes, Aufsichtsratsvorsitzender Michael Hagedorn, Oberbürgermeister Boris Pistorius
Krebsbehandlung: Klinikum schließt Versorgungslücke im Südkreis
Verfasst am Januar 5, 2012 von Detlef Hoge
Ambulante Betreuung von Krebserkrankten zukünftig in Dissen
Von nun an müssen Krebserkrankte aus der Region südlich von Osnabrück keine weiten Fahrten mehr in Kauf nehmen, um eine umfassende ambulante onkologische Behandlung zu erhalten. Am Klinikum Osnabrücker Land in Dissen wurde eine onkologische Zweigpraxis des Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) des Klinikum Osnabrück mit mehreren Sprechzimmern sowie Behandlungs- und Diagnostikräumen eröffnet. „Es gab bisher kein wohnortnahes onkologisches Angebot durch entsprechende Fachärzte in Dissen. Diesen Engpass wollten wir beenden. Als kommunales Krankenhaus sehen wir unsere Aufgabe darin, Versorgungslücken zu schließen“, fasst Klinikum-Geschäftsführer Dr. Hansjörg Hermes zusammen.
Die Experten des MVZ Onkologie werden zunächst an drei Vormittagen pro Woche Sprechstunden in Dissen abhalten. „Außerdem werden wir Chemotherapien, Antikörpertherapien und Bluttransfusionen in Dissen ambulant durchführen“, erläutert der Onkologe und Ärztliche Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums, Dr. Julian Topaly. Aber nicht nur Behandlungen werden dort stattfinden, ebenso auch Diagnostik und Nachsorge. „Besonders die kooperative Betreuung der Patienten mit ihren jeweiligen Hausärzten soll künftig von zentraler Bedeutung sein“, ergänzt Prof. Dr. Olaf Koch, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation. Gemeinsam mit den Ärzten werden sich erfahrene Arzthelferinnen um die Patienten kümmern.
„Unser vorrangiges Ziel ist, für die Bürger in der Region südlich von Osnabrück anspruchsvolle und gut erreichbare medizinische Angebote zu schaffen. Es freut uns sehr, dass wir Krebserkrankten nun deutlich bessere Bedingungen bieten können“, ergänzt Eva-Maria Westermann, Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikum Osnabrücker Land. Die Praxis in einem Nebengebäude des Dissener Krankenhauses wurde umfangreich umgebaut, um auch räumlich optimale Bedingungen für die ambulante onkologische Versorgung zu schaffen. Insgesamt 13 Räume stehen zur Verfügung, dazu gehören die Anmeldung, zwei Sprechzimmer, Räume für Chemotherapien, für Blutentnahme, Ultraschalluntersuchungen, ein Warteraum und Funktionsräume.
Wenn die Verdauung unberechenbar ist
Verfasst am Januar 5, 2012 von Detlef Hoge
ON-Telefonaktion am Donnerstag (12. 1.): Reizdarmsyndrom
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Neuer Aufsichtsratsvorsitzender für das Klinikum
Verfasst am Januar 5, 2012 von Detlef Hoge
Michael Hagedorn folgt Irene Thiel
Der Aufsichtsrat der Klinikum Osnabrück GmbH hat einen neuen Vorsitzenden. Von nun an wird Michael Hagedorn (55) den Vorsitz übernehmen. Irene Thiel, die seit 2005 diese Funktion inne hatte, bleibt weiterhin Mitglied des Gremiums. „Frau Thiel hat wichtige Weichenstellungen vorgenommen, die bis in die Zukunft hinein eine sehr positive Wirkung zeigen werden. Wir danken ihr sehr für ihr Engagement und ihre Weitsicht“, sagt Dr. Hansjörg Hermes, Klinikum-Geschäftsführer.
Michael Hagedorn (Bündnis 90 Die Grünen), der sich als Stadtratmitglied besonders um die Themen Wirtschafts-, Finanz- und Beschäftigungspolitik in der Stadt Osnabrück kümmert, begleitet und beobachtet die Entwicklung des Klinikums schon seit Jahren sehr interessiert: „Das Klinikum Osnabrück hat sich dank engagierter Mitarbeiter und einer ebenso engagierten Leitung zum modernsten und leistungsstärksten Akutkrankenhaus in der Region entwickelt. Der wirtschaftliche Druck im gesamten Krankenhaussektor wird jedoch auch in Zukunft weiter wachsen“, so der neue Aufsichtsratsvorsitzende. Die Umstrukturierungen und Effizienzsteigerungen müssten fortgesetzt werden, damit das Klinikum Osnabrück für seine Patienten auch in Zukunft Spitzenleistungen zu wirtschaftlich tragfähigen Bedingungen bereithalten kann. „Ich freue mich sehr auf die konstruktive Zusammenarbeit mit Herrn Hagedorn“, so Hermes.
Wochenlang für Patienten des Klinikums gebastelt
Verfasst am Dezember 22, 2011 von Detlef Hoge
Kinder schmücken Weihnachtsbaum: Liveübertragung in Patientenzimmer
Patienten und Besucher erfreuten sich sehr an dem munteren Treiben, das die neun Fünf- und Sechsjährigen im Klinikum Osnabrück verursachten, als sie den großen Weihnachtsbaum im Foyer mit ihren selbst gebastelten Weihnachtssternen schmückten. Damit alle Patienten dieser Aktion zuschauen können, wird sie alljährlich über das Patienten-TV in alle Krankenzimmer übertragen. Wochenlang hatten die Kinder des Kindergartens St. Elisabeth unermüdlich ausgeschnitten, geflochten, gebastelt und geklebt. Auch für sie ist diese Aktion ein ganz besonderes Ereignis in der vorweihnachtlichen Zeit. „Die Freude und Begeisterung der Kinder ist für alle zu spüren. So bringen sie für Patienten und Besucher ein wenig Weihnachtsfreude ins Haus“, sagt die katholische Krankenhausseelsorgerin, Maria Hemker. Im Anschluss sangen die Kinder spontan noch zwei Weihnachtslieder für die Patienten, was mit großem Applaus und vom Weihnachtsmann mit tollen Geschenken belohnt wurde.

Klinikum komplettiert Behandlung: Brustchirurgie
Verfasst am Dezember 5, 2011 von Detlef Hoge
Etablierter Chirurg Dr. Katz bald am Klinikum
Ab dem 1. April 2012 wird der erfahrene Brustchirurg Dr. Christoph Katz (52), der zudem Diplompsychologe und Psychotherapeut ist, am Klinikum Osnabrück eine eigene Abteilung für Brustchirurgie aufbauen und sich ganz auf dieses Spezialgebiet konzentrieren. Die Senologie – so die medizinische Bezeichnung – befasst sich mit gut- und bösartigen Tumoren der Brust. Auch der Brustaufbau sowie die formverändernde Eingriffe bei Anlagestörungen zählen dazu. Ein Teil seines bewährten Mitarbeiterteams wird ihm nach Osnabrück folgen.
Dr. Katz, verheiratet und Vater von vier Töchtern, studierte Medizin, Psychologie und Soziologie an der Universität Münster. Er interessierte sich bereits früh in der Facharztausbildung in Münster und Osnabrück für die Senologie und Onkologie. Ab 1992 war er als Oberarzt im Evangelischen Krankenhaus in Bonn und von 1999 bis 2002 im Franziskushospital Osnabrück tätig. Seit 2003 leitet er als Chefarzt die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Maria- Josef- Hospital in Greven und ist zudem Leiter des operativen Standortes Greven im Brustzentrum Nordmünsterland. „Patientinnen mit Brustkrebs leiden in besonderer Weise unter ihrer Erkrankung, weil die Brust für sie ein wichtiges Symbol ihrer Weiblichkeit ist. Durch meine psychotherapeutische Ausbildung fällt es mir leichter, diesem Betreuungsbedürfnis über die medizinischen Notwendigkeiten hinaus zu entsprechen“, so der 52-Jährige.
Katz wird am Klinikum eng mit den Kollegen aus den angrenzenden Fachgebieten zusammenarbeiten. „Eine Krebserkrankung kann nur dann kompetent behandelt werden, wenn das Know-how von Ärzten aus verschiedenen Disziplinen zusammenkommt und die Ärzte sich eng miteinander abstimmen. Am Klinikum finde ich in allen Abteilungen, wie der Onkologie, Strahlentherapie, der Radiologie oder der Pathologie große Kompetenz und eine gelebte Kooperation vor“, so Katz weiter. Ohnehin sei es in seinem Fachgebiet besonders wichtig, sich Zeit für Gespräche zu nehmen, vor allem mit den Patientinnen selbst.
Das Klinikum Osnabrück verfolgt stringent sein Ziel, Krebspatientinnen und –patienten eine möglichst umfassende medizinische und pflegerische Versorgung auf hohem Niveau unter einem Dach anzubieten. „Eine Krebserkrankung bedeutet einen schweren Einschnitt in das Leben. Für Krebspatienten ist es besonders wichtig, feste Ansprechpartner zu haben, denen sie vertrauen. Daher möchten wir möglichst viele Angebote unter unserem Dach zusammenfassen“, erläutert Klinikum-Geschäftsführer Dr. Hansjörg Hermes die Zielsetzung.
Zur falschen Zeit am richtigen Ort
Verfasst am November 30, 2011 von Detlef Hoge
Frühchen Lena wird ein Jahr alt und besucht mit ihren Eltern Corinna Niemann und Thomas Reichenberger das Team im Klinikum Osnabrück. Lesen Sie hierzu aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 26. November 2011
Aktuelles aus dem Klinikum Osnabrück
Verfasst am November 30, 2011 von Detlef Hoge
- Gynäkologisches Krebszentrum mit Auszeichnung
- Ein farbenfroher Sommer
- Neues Zentrum für Leisten- und Bauchwandbrüche
- Sportliche 1.480 Euro zu Gunsten der Kinderbewegungsstadt
- Osnabrücker MS-Symposium
- Mit John Gerrish musikalisch durch Europa
- Bildergalerie zum 2. Wohltätigkeitslauf
- Prof. Dr. Lüttje im Interview bei os1.tv
- Noch mehr Sicherheit für Patienten
- Wenn die Muskeln nicht gehorchen – Selbsthilfegruppe für Dystonie-Patienten gegründet
- Laufen für den guten Zweck: 2. Wohltätigkeitslauf am Klinikum Osnabrück
- Tag der offenen Tür bei aeccos
- Spatenstich am Klinikum: Frühzeitige Reaktion auf demografischen Wandel
- Neuer Aufsichtsratsvorsitzender für das Klinikum
- Krebsbehandlung: Klinikum schließt Versorgungslücke im Südkreis
- ON-Telefonaktion am 21.01.: Wenn die Verdauung unberechenbar ist
- Am Klinikum Osnabrück werden Risikoschwangerschaften kompetent betreut
- Wochenlang für Patienten des Klinikums gebastelt
- Klinikum komplettiert Behandlung: Brustchirurgie
- Zur falschen Zeit am richtigen Ort
- Klinikum Osnabrück feiert 200jähriges Bestehen
- Kniespezialist Engelhardt erneut in Focus-Liste
- Autonome Farben, Formen und Flächen
- Fachtagung Pflege des Klinikum Osnabrück
- Klinikum-Pflegedokumentation vorbildhaft
- Auch Lachen ist Medizin – Clown bringt Leichtigkeit auf die Palliativstation des Klinikums
- Vorträge für die Frau – Veranstaltungsreihe der Frauenheilkunde in Dissen
- Geborene Grimassenkünstlerin – 1000 Klinikum-Baby diesen Jahres erblickt Licht der Welt
- 20 Jahre Finkenhügel – Teil 4
- 20 Jahre Finkenhügel – Teil 3
- 20 Jahre Finkenhügel – Teil 2
- 20 Jahre Finkenhügel
- KTQ-Qualitätsbericht
- „Fachtagung Pflege am Klinikum Osnabrück“ – Fachkräftemangel in der Pflege
- Heute vor 75 Jahren – ein Nachruf auf Dr. Siegfried Pelz
- Der Deutsche Olympische Sportbund: Mannschaftsarzt: “Viel trinken ist wichtig”
