Dr. Antonius Mutz und Dr. Niels Schübel, Internisten und Infektiologen vom Infektiologischen Centrum am Klinikum Osnabrück, sind mit der Deutschen Leberstiftung assoziiert und haben damit einen starken Partner für noch bessere Patienteninformationen zum Thema Lebererkrankungen und ihre Therapien. „Ich kann auf die gesamte Kompetenz der Deutschen Leberstiftung zurückgreifen und meine Patienten mit den neuesten Informationen zu Lebererkrankungen versorgen“, sagt Dr. Mutz. Er habe jetzt zum Beispiel die Möglichkeit, kostenfrei an speziellen Fortbildungen und Symposien teilzunehmen, die von den Kassenärztlichen Vereinigungen zertifiziert sind. Ebenso könne er auf den Passwort-geschützten Bereich der Website der Deutschen Leberstiftung zugreifen. „Dort gibt es immer aktuelle Informationen zu neuesten Therapiemöglichkeiten, Studien und Forschungsergebnissen“, sagt Prof. Dr. Michael Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung. Diese könne der assoziierte Arzt direkt für die Information seiner Patienten einsetzen. Es gibt auch die Möglichkeit, sämtliche Infobroschüren, Faltblätter und Zeitschriften kostenlos zu bekommen und damit den Patienten kompetente und aktuelle Informationen zur Verfügung zu stellen. Die „Assoziierten Ärzte“ unterstützen und fördern durch ihre Mitarbeit in der Deutschen Leberstiftung eine verbesserte Früherkennung, die Vorbeugung und die Behandlungsmöglichkeiten von Lebererkrankungen.
Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen und ihren Behandlungen. In Deutschland sind rund fünf Millionen Menschen von einer Leberkrankung betroffen. Die Ursachen sind vielfältig. Die Stiftung hat das Ziel, die Patientenversorgung zu verbessern und die öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen zu steigern, damit diese früher erkannt und geheilt werden können. „Wenn wir Wissen und Engagement von Grundlagenforschern, Patientenselbsthilfegruppen, Kliniken, niedergelassenen Ärzten und Apothekern bündeln, wird es gelingen, Lebererkrankungen frühzeitig zu erkennen und besser zu behandeln “, sagt Prof. Dr. Michael Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung. Zur weiteren Information über die Erkrankungen hat die Stiftung „Das Leber-Buch“ herausgebracht. Es informiert umfassend und allgemeinverständlich über die Leber, Lebererkrankungen, ihre Diagnosen und Therapien. „Das Leber-Buch“ ist im Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen: www.deutsche-leberstifung.de.
Bereits zum wiederholten Male wird das Klinikum Osnabrück in der aktuellen Ausgabe „Focus Gesundheit“ unter den besten Krankenhäusern in Niedersachsen gelistet. Insbesondere die Fachbereiche Orthopädie und Geburtshilfe tragen dazu bei, dass das Klinikum unter insgesamt 200 Krankenhäusern in Niedersachsen auf Platz 8 steht.
Dr. Martin Engelhardt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum, erzielt unter allen Krankenhäusern in Deutschland u.a. mit seinem Angebot in der Knie- und Schulterchirurgie sowie in der Sportmedizin und Endoprothetik einen Platz in der Liste der empfohlenen Kliniken. Ebenfalls eine Platzierung in der Top-Fachkliniken-Liste erreicht die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit dem Perinatalzentrum im Klinikum. Chefarzt Dr. Dr. Yves Garnier sorgt mit seinem Team dafür, dass jährlich mehr als 1300 Kinder sicher auf die Welt kommen. Über die Platzierung in der Top-Fachkliniken-Liste freut sich Garnier insbesondere über die Leistungen seines Teams: „Dank der großen Erfahrung meines Teams und der Kooperation mit dem Christlichen Kinderhospital ist es möglich, dass wir vor, während und nach der Geburt die Gesundheit von Mutter und Kind sicherstellen.“
Die Klinikliste wurde im Jahr 2012 erstmalig veröffentlicht und ist im Juni in einer aktualisierten Version erschienen. In die Länderlisten gelangen die Krankenhäuser, die in einer deutschlandweiten Ärztebefragung empfohlen wurden. Insgesamt wurden 15 Fachbereiche und die Patientenzufriedenheit bewertet.
Aktionstag gegen den Schmerz am 04.06.13
3. Juni 2013
Mit einem bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 4. Juni 2013 machen die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. und ihre Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung von über 13 Millionen Menschen aufmerksam, die an chronischen Schmerzen leiden. In Praxen und Kliniken finden Aktionen, Infotage und Vorträge statt und ein von Experten verfasster Patientenratgeber wird verteilt. Als Extra- Service stehen mehrere Dutzend Schmerztherapeuten Schmerzpatienten Rede und Antwort in einer kostenlosen Telefonhotline (0800-1818120).
Das Klinikum Osnabrück verfügt seit 2012 über ein Schmerzzentrum. Am 4. Juni wird die Leiterin des Schmerzzentrums, Oberärztin Ines Hufnagel, u.a. über Häufigkeit, Ursachen, Auswirkungen und Behandlung von Schmerzpatienten Auskunft geben.
Ort und Zeit: Empfangshalle im Klinikum Osnabrück, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
Sportmedizinische Wissensübertragung am Klinikum
30. Mai 2013
In der letzten Woche besuchten medizinische Kapazitäten aus Japan, Südkorea und Südafrika das Klinikum Osnabrück, um sportorthopädische Erkenntnisse zu gewinnen und weiterzugeben.
Der Ärztliche Direktor Martin Engelhardt und sein geschäftsführender Oberarzt Casper Grim betreuten die ärztlichen Kollegen. Neben medizinischen Themen wurden insbesondere die Gesundheitssysteme aber auch die kulturellen Aspekte der unterschiedlichen Länder besprochen.
Als weltweit tätige Sportmediziner haben Engelhardt und Grim besonderes Interesse an ärztlichen Austauschprogrammen. So werden von JOSSM (Japanese Orthopaedic Society for Sports Medicine) und der KOSSM (Korean Orthopaedic Society for Sports Medicine) in einem Selektionsverfahren nur alle zwei Jahre hochqualifizierte Kapazitäten ausgewählt, um für vier Wochen führende sportwissenschaftliche Institute und Kliniken in einem europäischen Land kennen zu lernen und Einblicke in die Arbeitsweise der Kollegen zu gewinnen. Privat-Dozent Dr. Martin Engelhardt bestätigt: „Das Austauschprogramm für Ärzte und Wissenschaftler stellt eine wichtige Erweiterung der medizinischen Wissensübertragung dar. In unterschiedlichen Kulturen gibt es anders geartete Krankheitsbilder und verschiedene Behandlungsmethoden. Beispielsweise haben wir in Deutschland seltener Schussverletzungen zu behandeln. Südafrika hat bei solchen Behandlungen ein ganz anderes Erfahrungsspektrum. Auch sind beispielsweise Japaner und Südkoreaner sehr innovativ auf dem Gebiet der Knie- und Schulteroperationen. Natürlich sind wir da jederzeit an neuen Erkenntnissen sehr interessiert.“
Dr. Casper Grim bestätigt die win-win-Situation des Austauschprogramms. Auch sei er als Sportmediziner oft im Ausland um seine medizinischen Kenntnisse weiterzugeben und zu erweitern. Aktuell plant Grim eine Reise nach Kolumbien, um als leitender Arzt das deutsche Team bei den World Games zu betreuen.
Nach dem Austauschprogramm im Klinikum und in der Stadt Osnabrück reisten die Mediziner nach Berlin und in weitere Städte und medizinischen Einrichtungen.

Foto: Dr. Grim (2. v. li.) und Dr. Engelhardt (5. v. li.) betreuten ihre ärztlichen Kollegen im Klinikum Osnabrück.
Nach Brustkrebs – ab zum Nordic Walking
28. Mai 2013
Zwei Stöcke erfreuen Muskeln und Gelenke. Der Trendsport der letzten Jahre bringt viel Gutes – wenn denn ihre Technik stimmt. Sie werden spüren, wie die regelmäßige sportliche Tätigkeit sich auf ihr Wohlbefinden auswirkt. Alle aktuellen Untersuchungen zeigen, dass die Wiedererkrankungsrate gleichzeitig deutlich sinkt.
In diesem 6-wöchigen Einsteigerkurs lernen sie die Nordic-Walking- Technik.
- Beginn: Montag, den 3. Juni 2013
- Uhrzeit: 16.00 bis 17.00 Uhr
- Treffpunkt: Ambulanz der Senologie Dr. Katz
- Leitung: Hildegard Farwick
(Übungsleiterin (B-Lizenz) Haltung und Bewegung, Herz-Kreislauf, Nordic-Walking-Trainerin)
Anmeldung unter Telefon 0541 405-7701. Stöcke stellen wir Ihnen leihweise zu Verfügung.
3. Viszeral-Medizinisches Kolloquim
30. April 2013
- 25. Mai 2013
- Hotel Steigenberger Remarque, Osnabrück
Detaillierte Informationen finden Sie in unserem Flyer:
20 Jahre Osnabrücker Steri-Treff
30. April 2013
- 19. Juni 2013, 8.30 bis 16.00 Uhr
- Parkhotel Osnabrück
Detaillierte Informationen finden Sie in unserem Flyer:
Professor Albert operiert nun im Klinikum Osnabrück
16. April 2013
Seit dem 15. März 2013 arbeitet Prof. Dr. Friedrich Albert im Klinikum Osnabrück. Hier ist Albert bestens bekannt. Denn seit vielen Jahren hat Prof. Albert im Klinikum notfallmäßig die neurologischen und traumatologischen Patienten konsiliarärztlich mitversorgt. Mit seiner Einstellung im Klinikum wurde ein langjähriges Erfordernis für die professionelle Versorgung von schwer mehrfachverletzten Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma und von Patienten mit lebensbedrohlichen neurologischen Akuterkrankungen erfüllt. Durch die Anwesenheit von Prof. Albert können nun Patienten mit unfallbedingten Schädelverletzungen oder mit neurologischen Notfällen mit einer unverzüglichen Versorgung rechnen. Damit verfügt das Klinikum Osnabrück auch über alle Voraussetzungen eines überregionalen Traumazentrums. Die Neurochirurgie bildet jetzt die dritte Säule neben der Orthopädie und Unfallchirurgie im Team von Privat-Dozent Dr. Martin Engelhardt. „Ich bin stolz, mit Prof. Albert einen in der Bevölkerung und in der Fachwelt so geschätzten Kollegen in meinen Reihen zu wissen“, bekräftigt Engelhardt. Darüber hinaus stellt er fest, dass die neurochirurgische Versorgung in Osnabrück nicht nur auf die jeweilige Klinik bezogen werden solle und die Kooperation mit dem Marienhospital dazu beiträgt, dass die Versorgung auf diesem Gebiet weiter verbessert wird.
Professor Albert verfügt seit 1984 über die Anerkennung als Neurochirurg und war von 1987 bis 1996 als Oberarzt der neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg beschäftigt. Während dieser Zeit arbeitete er an seiner Habilitationsschrift und bekam 1994 die Lehrermächtigung für Neurochirurgie verliehen.
Von 1997 bis Ende 2012 war Prof. Albert in leitender Position der neurochirurgischen Abteilung eines Osnabrücker Krankenhauses beschäftigt. Im Bereich des Hirnschädels liegen seine klinischen Tätigkeitsschwerpunkte in der Behandlung von Hirngefäß- Aneurysmen, Hirntumoren, pädiatrischen Neurochirurgie und in der computergestützten Neurochirurgie. 1993 führte er in Deutschland die erste Hirntumor-Operation mit einem Neuronavigationssystem durch. 1995 entfernte er als erster Neurochirurg weltweit einen bösartigen Hirntumor mit Hilfe einer kernspintomographischen Kontrolle während der Operation.

Informationstag zum Thema Schlaganfall am 20. April 2013
20. März 2013
SCHLAGANFALL
Das Leben geht weiter
20. April 2013
9.30 Uhr bis ca. 15 Uhr
Klinik am Natruper Holz · Sedanstr. 115 · Osnabrück
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