Klinikum Osnabrück

Aktuelles

Bereits zum 7. Mal trafen sich am 15. März Ärzte, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler und Vertreter medizinischer Assistenzberufe zum “State of the Art”- Symposium am vergangenen Samstag in Osnabrück. Unter dem Motto “Behandlung des Leistungssportlers” diskutierten 200 Teilnehmer mit führenden Persönlichkeiten der europäischen Orthopädie in Osnabrück.



  • KLINIK FÜR NEUROLOGIE in Zusammenarbeit mit der MULTIPLE SKLEROSE KONTAKTGRUPPE STADT UND LANDKREIS OSNABRÜCK e.V., Kontaktgruppe der DMSG
  • 15. Osnabrücker Multiple Sklerose Symposium
  • OsnabrückHalle Mittwoch,
  • 7. Mai 2014 14 –18 Uhr
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  • Einladung & Programm Schmerz-Symposium
  • Samstag, 26. April 2014
  • 8.45 – 16.00 Uhr
  • Seminarraum Ebene 0 Klinikum Osnabrück
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  • Download PDF-Flyer7. Osnabrücker Symposium
  • State of the Art in Orthopädie, Unfallchirurgie und Physiotherapie
  • Behandlung des Leistungssportlers
  • 15. März 2014
  • Steigenberger Hotel Remarque • 49076 Osnabrück
  • Wissenschaftliche Leitung
    • Priv.-Doz. Dr. med. M. Engelhardt
    • Prof. Dr. med. U. Mommsen
    • Prof. Dr. phil. J. Freiwald
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Marlis Mörker beschäftigt sich seit 1991 mit der Malerei in der Technik des Aquarellierens. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Holland und in der Schweiz zeigten bereits ihre Bilder mit Blumen, Landschaften und hauptsächlich mit Rosen. 1997 erhielt Marlis Mörker den Preis “Die schönsten Rosenbilder”; Rundfunk- und Fernsehauftritte folgten. Marlis Mörker beherrscht die meisterliche Technik, verschiedene Methoden einzusetzen, um ein Aquarell anzulegen. Die Ausstellung wird vom 02. März bis zum 30. April im Klinikum Osnabrück zu sehen sein und ist für alle Interessierten kostenlos zugänglich.

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Der Aufsichtsrat der Klinikum Osnabrück GmbH hat beschlossen, die Geschäftsführung des Klinikums zu verkleinern. Die bisherige Struktur mit drei gleichberechtigten Geschäftsführern wird aufgegeben. Alleiniger Geschäftsführer ist bis auf Weiteres Frans Blok. Angesichts der angespannten finanziellen Lage des Klinikums soll mit dieser Entscheidung der Sanierungsprozess als derzeitige Hauptaufgabe im Klinikum in den Mittelpunkt gestellt werden. Der Aufsichtsrat hat daher die einvernehmliche Auflösung des laufenden Vertrages mit Thomas Fehnker sowie seine Abberufung als Geschäftsführer beschlossen. Der Geschäftsführervertrag mit Dr. Arno Kuge wird planungsgemäß am 28.02.2014 auslaufen und Herr Dr. Kuge als Geschäftsführer abberufen. Er wird dem Klinikum in Einzelfragen weiterhin als Berater zur Verfügung stehen. Der Aufsichtsrat dankt beiden ausscheidenden Geschäftsführern für ihre Arbeit für das Klinikum. Insbesondere Thomas Fehnker hat die Geschäftsführung in schwieriger Zeit übernommen und nach dem Ausscheiden von Dr. Hansjörg Hermes das Klinikum mit großem Einsatz geführt. Dafür gebührt ihm besonderer Dank.



Professor Dr. Michael WinkingProfessor Dr. Michael Winking wurde während der letzten Jahrestagung im Dezember in Frankfurt zum künftigen Präsidenten der deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) gewählt. Damit wird Winking als zukünftiger Präsident auf nationaler und internationaler Ebene die Wissenschaft und Forschung, Fort- und Weiterbildung sowie die Qualitätssicherung bei der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen aktiv fördern. Die DWG ist die größte, fachgebundene Wirbelsäulengesellschaft in Europa und eine Vereinigung von Unfallchirurgen, Orthopäden, Neurochirurgen, Neurologen sowie Naturwissenschaftlern und weiteren Personen, die auf dem Gebiet der Wirbelsäule in Klinik, Praxis und Forschung operativ und konservativ tätig sind.

Nach Auskunft von Winking ist ihm die nachweisbare Qualitätsverbesserung in der operativen wie auch konservativen Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen ein besonderes Anliegen. Diesbezüglich hat die DWG zwei entscheidende Instrumente etabliert: Sie hat einerseits ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm für an der Wirbelsäule tätige Ärzte entwickelt an derem Ende eine Prüfung und ein Zertifikat stehen. Mit der Einführung eines Wirbelsäulenregisters andererseits wird die flächendeckende Erfassung und Dokumentation von allen operativen Eingriffen möglich. Die Mitglieder bekommen hiermit ein Instrument für die vergleichende Qualitätskontrolle ihrer eigenen Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Zusätzlich werden die Daten des Registers für die Versorgungsforschung auf dem Gebiet der Wirbelsäulenerkrankungen eingesetzt.

Michael Winking ist Autor und Herausgeber zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und gefragter Referent auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie.

Michael Winking ist Neurochirurg und Gesundheitsökonom und leitet seit 2004 gemeinsam mit seinen ärztlichen Kollegen das Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie (ZW-O) am Klinikum Osnabrück. Die Mitglieder haben die DWG Wirbelsäulen-Zertifikate bereits erworben und sind damit Vorreiter in der Region Osnabrück. Das ZW-O hat sich auf die operative Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und seit 2004 über 13 000 Operationen im Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbereich durchgeführt. Seit vielen

Jahren werden im ZW-O wirbelsäulenchirurgisch tätige Ärzte aus verschiedenen Ländern aus- und weitergebildet.



  • Funktionelle und bösartige Erkrankungen des Darms
  • Freitag, 14. Februar 2014, 17–19 Uhr
  • Veranstaltungssaal der Osnabrücker Krebsstiftung, Heger Straße 7–9, 49074 Osnabrück
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Plakat_Infoabend_Darm_2014



Ab Januar 2014 bietet das Klinikum seinen Patienten und Partnern ein neues medizinisches Angebot an. Durch die sogenannte stationäre multimodale Schmerztherapie wird Patienten mit chronischen Rückenschmerzen, bei denen die bisherigen Behandlungen nicht zu einer Verbesserung führten, ein neues Therapieverfahren angeboten.

Das Schmerzzentrum der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Klinikum Osnabrück bietet ab Januar 2014 als einzige Klinik in Osnabrück eine weitere Behandlungsmöglichkeit für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen an: Die multimodale Schmerztherapie. Hintergrund hierfür ist die hohe Anzahl von Patienten, bei denen es aufgrund von chronischen Schmerzen häufig zu gravierenden Veränderungen auf körperlichen, sozialem und psychischem Gebiet kommt. So führen chronische Schmerzen oft zum sozialen Rückzug und damit zur starken Beeinträchtigung der Lebensqualität. Das Ziel der multimodalen Schmerztherapie ist die Verbesserung der Lebensqualität. Um das zu erreichen wird ein für den Patienten individueller Behandlungsplan erstellt. Neben der ärztlichen Betreuung werden die Physiotherapie – die auch in einem Bewegungsbad im Klinikum möglich ist – und die Psychotherapie aufeinander abgestimmt und in Einzel- und Gruppentherapien umgesetzt. Gegebenenfalls erfolgt auch eine Anpassung der medikamentösen Therapie.

Die Zugangsvoraussetzungen sind eine Einweisung des behandelnden Arztes und ein Termin im Schmerzzentrum Osnabrück (0541 405 6716).

Aufgrund der stetig wachsenden Anzahl an Patienten, die im Schmerzzentrum behandelt werden, besteht ein weiterer Aufgabenbereich in der Aus- und Weiterbildung von ärztlichen Kolleginnen und Kollegen. Hierfür wurde die Leiterin des Schmerzzentrums, Oberärztin Ines Hufnagel, in vollen Umfang von der Ärztekammer ermächtigt.

Oberärztin Ines Hufnagel ist Leiterin des Schmerzzentrums am Klinikum Osnabrück

Oberärztin Ines Hufnagel ist Leiterin des Schmerzzentrums am Klinikum Osnabrück



Letzte Änderung: 4. April 2014